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Herausforderungen. Erfolgreich. Umgesetzt.

Kevin Vasbender & Riverstate

Als Polier stark nachgefragt – wie Riverstate bei mir Gehör fand und mich in Kontakt mit meinem Top-Arbeitgeber brachte

Fachkräftemangel ist allgegenwärtig: Über 96% der deutschen Mittelständler klagen über fehlende Spezialisten. Während Unternehmen in fast allen Branchen früher noch am längeren Hebel saßen und freie Auswahl an qualifizierten Talenten hatten, liegt die Entscheidungsfreiheit heute immer öfter bei den Talenten selbst. Und die können damit auch ein bisschen wählerisch sein.

“Es ist nicht so wie früher, dass man Probleme haben müsste, sich irgendwo zu bewerben,” erklärt Kevin Vasbender, dem als Polier im Straßenbau beruflich alle Straßen offen stehen. “Mit einem erlernten Handwerksberuf kann man sich sicher sein, dass man auch eingestellt wird. Deshalb kann man sich natürlich genau aussuchen, in welchem Unternehmen man gerne arbeiten möchte.”

Die neuen Machtverhältnisse gehen auf Kosten der Unternehmen, die Fachkräfte händeringend suchen. Besonders im Mittelstand ist es wichtig, sich bei der Personalsuche nicht auf regionale Anzeigenkampagnen zu beschränken, da deren Reichweite meist fehlt. Firma Jacobs aus Bergheim, die seit über 90 Jahren erfolgreich im Straßenbau tätig ist, kennt diesen Kampf um Talente aus erster Hand.

Lange suchte das Unternehmen, bei dem neben dem Bauen vor allem der Mensch im Mittelpunkt steht, nach einem zusätzlichen  Polier zur Erweiterung seiner Kapazitäten im Asphaltbau. Der Rücklauf auf Anzeigen in den einschlägigen Medien war aufgrund der hohen Nachfrage allerdings gering, so dass Jacobs Strassenbau professionelle Unterstützung suchte:

Kevin Vasbender wurde auf Jacobs aufmerksam , weil er in einer fachspezifischen   Facebook-Gruppe aktiv ist- und die erfahrene Riverstate-Recruiterin Michaela Rütten ihn aufgrund ihrer zielgerichteten Recherche entdeckte.

Wo Fachkräfte unter sich sind, ist auch Riverstate

In einer Tiefbau-Gruppe auf Facebook, in der sich mehrere Tausend Fachkräfte über ihren Job und Privates austauschen, weckte eine Anzeige einer Polier-Stelle für die Asphaltkolonne eines Straßenbau-Unternehmens das Interesse des gelernten Straßenbauers. Bei einem ersten Telefonat mit Michaela Rütten festigte sich der positive Ersteindruck weiter: “Schon im ersten Telefongespräch hat mir Riverstate klare Voraussetzungen und Ziele des suchenden Unternehmens vermittelt. Wir fanden schnell zueinander und stellten fest, dass wir vom Profil her zueinanderpassen.”

Spannend fand der 29-Jährige am Gesuch von Jacobs die Chance, dort als Straßenbau-Polier mehr Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen zu können  als es in Großfirmen  möglich ist: “Die Arbeit einem mittelständischen Unternehmen bedeutet für mich auch eine höhere Zielsetzung an mich selbst, weil man sich beweisen möchte. Jacobs bot mir die Gelegenheit, etwas mit aufzubauen, und ohne Riverstate hätte ich diese Chance nicht gefunden.”

Vom Video-Call direkt zur Baustelle

Nach dem Erstkontakt mit Riverstate ging alles Schlag auf Schlag: Michaela Rütten arrangierte einen Video-Call mit den Geschäftsführern der Firma Jacobs. Nach einer kurzen Vorstellung gab sie beiden Seiten Zeit, einander kennenzulernen. “Wir sprachen offen über die Ziele, die Jacobs mit dem neuen Polier erreichen wollte,” erinnert sich Kevin Vasbender. “Dabei bestätigte sich der Eindruck den Riverstate vermittelt hatte, denn das Unternehmen bot wirklich die Chance, etwas Neues aufzubauen. Natürlich kam dabei auch mein fachlicher Hintergrund zur Sprache.”

Um fachliche und menschliche Aspekte des Unternehmens noch besser kennenzulernen, stattete Kevin Vasbender Firma Jacobs eine Woche nach dem Video-Interview einen persönlichen Besuch ab. Er verbrachte einen ganzen Tag auf Jacobs-Baustellen, wo er sich ein Bild der Arbeitsgeräte machen konnte und seine künftigen Kollegen kennenlernte.

“Ich habe die komplette Kolonne, für die ich heute verantwortlich bin, schon vorab kennengelernt, konnte einen umfassenden Eindruck der Zusammenarbeit gewinnen und erste Sympathiepunkte sammeln,” erinnert er sich. “Da festigte sich mein Gefühl, dass es hier wirklich das Potenzial gibt, gemeinsam etwas zu erreichen.”

Am selben Abend fand das letzte Gespräch mit der Geschäftsführung statt, bei dem Kevin Vasbender schließlich seine Entscheidung traf – und die neue Herausforderung annahm. Das lag auch an seiner Zuversicht, ein Unternehmen gefunden zu haben, bei dem er seine Ideen verwirklichen konnte. Dies verdankt er einem Bewerbungsprozess, der ganz an seine Bedürfnisse angepasst ist.

“Die Bewerbung mit Riverstate war eine neue, wirklich positive Erfahrung für mich. Gerade weil es um eine leitende Stelle ging, zu der sich ein Unternehmen wie Jacobs natürlich auch viele Gedanken macht, war es wirklich hilfreich, dass wir einander vorab so umfassend kennenlernen konnten.”

Das neue Sprachrohr der Baustelle

Heute führt Kevin Vasbender als Polier eine Asphaltkolonne von Jacobs und nimmt dabei auch bei der Steuerung des Bauablaufs und der gesamten Wochenplanung eine tragende Rolle ein. Neben seiner leitenden Funktion packt er aber auch selbst bei den Maschinen mit an und fühlte sich bereits nach der ersten Woche als Teil seines neuen Unternehmens. Dies spricht für eine erfolgreiche Zukunft bei Jacobs.

“Ich blicke mit meinem neuen Arbeitgeber sehr positiv in die Zukunft, und die ersten Eindrücke bestätigen alle Erwartungen, die sich im gemeinsamen Bewerbungsprozess mit Riverstate gefestigt haben,” so Kevin Vasbender “Ich habe die Freiheit gefunden, bei Jacobs etwas Neues aufzubauen, und bin gespannt auf die Projekte, die wir gemeinsam anpacken werden.”

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